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Thrasher

Thrasher Magazine - Skate and Destroy! Das Logo vom Thrasher Magazine ist in den bald vier Jahrzehnten des Bestehens zur Ikone geworden und hat inzwischen auch weit über die Skateboard-Szene hinaus einen unglaublichen Bekanntheitsstatus erlangt. Der geschwungene Schriftzug des Mags wird unter Skateboardern verehrt wie kaum ein anderes Logo. Das Kult-Skateboard Magazin An den Start ging das Thrasher Mag bereits 1981, damals noch als Werbemagazin von Independent Trucks . weiterlesen

Thrasher

Thrasher Magazine - Skate and Destroy!

Das Logo vom Thrasher Magazine ist in den bald vier Jahrzehnten des Bestehens zur Ikone geworden und hat inzwischen auch weit über die Skateboard-Szene hinaus einen unglaublichen Bekanntheitsstatus erlangt. Der geschwungene Schriftzug des Mags wird unter Skateboardern verehrt wie kaum ein anderes Logo.Das weltbekannte Thrasher Magazine Logo.

Das Kult-Skateboard Magazin

An den Start ging das Thrasher Mag bereits 1981, damals noch als Werbemagazin von Independent Trucks. Aus der Medienlandschaft rund um Skateboarding ist es seitdem längst nicht mehr wegzudenken. Seinen Sitz hat Thrasher im sonnigen San Francisco. Es ist mit seiner Tradition und Reputation das mit Abstand älteste und beliebteste Skateboard Magazin der Welt.

Jake Phelps prägte Thrasher wie kein zweiter

Ex-Vert-Skater Jake Phelps ist seit über 20 Jahren Chefredakteur des Thrasher Magazines. 26 Jahre war Jake "The Phelper" Phelps - Vert-Urgestein der 80er - Chefredakteur des Magazins, bis er im März 2019 unerwartet verstarb. Ein Shock für Skateboarder weltweit. Jeder wusste, dass er Skateboarding lebte. Er war mit seiner polarisierenden Art zugleich Aushängeschild und Reibungsfigur des Hardcore Skatemags. Unter seiner Führung wurde kein Blatt vor den Mund genommen, was er selbst sowieso nie getan hätte. Seine Attitüde wird ihn im Thrasher Mag der nächsten Ära überdauern. R.I.P. Jake…

Thrasher in Zeiten des Internets

Aaron Jaws Homoki mit einem 50-50 auf der King Of The Road Tour von Thrasher. Als Print-Magazin an den Start gegangen, hat es Thrasher über die Jahre geschafft immer am Puls der Zeit zu sein und ist wahrscheinlich genau deswegen so erfolgreich. Die zunehmende Digitalisierung ist auch an dem traditionsreichen Mag nicht spurlos vorbei gegangen. Thrasher hat die Chance jedoch bestens genutzt und gehört mit seinem Online-Portal zu den meistgeklickten Websites in der Skateboard-Szene. Dafür sorgen vor allem Video-Formate wie Firing Line, Skateline, Hall Of Meat, King Of The Road oder exklusive Full-Parts. Thrasher gehört somit auch im Online-Bereich zu den ersten Anlaufstellen der Skateboarder. Neben den genannten Formaten ist das Thrasher Magazine vor allem auch für die jährliche Vergabe des Skater of the Year-Awards bekannt. Seit 1990 wird durch das Skate-Mag der beste, beziehungsweise einflussreichste Skateboarder des Jahres als „SOTY“ geehrt. Das Thrasher Magazine kürt jährlich den Skater of the Year.

Streetwear mit dem Thrasher Logo

Der ikonische Thrasher Schriftzug - wahlweise mit Flammen oder ohne - sowie das Skategoat Pentagram Logo, sind nicht mehr aus der Skatewelt wegzudenken. Denn die bekannten Graphics des Mags haben es mittlerweile auch auf eine beachtliche Anzahl an anderen Artikel geschafft. Neben Thrasher T-Shirts, Hoodies, Caps und Jacken gibt es noch viele weitere Produkte mit dem Skate and Destroy- oder Thrasher-Schriftzug in unserem Thrasher Markenshop. Stöbere durch die Auswahl an Streetwear oder bestelle das aktuelle Thrasher-Magazine online bei uns!

Ist Thrasher im Mainstream angekommen?

Mit der zunehmenden Popularisierung von Skateboarding ist das Mag mittlerweile jedoch auch im Fashion-Mainstream angekommen. Stars wie Rihanna tragen den bekannten Flame Schriftzug auf T-Shirts, die Vogue berichtet Mitte 2016 eine Woche lang über "das Phänomen Skateboarding" und Thrasher selbst geht mit ihren Videoformaten neue Wege und veröffentlicht ihre traditionelle Skateboard-Schnitzeljagd "King of the Road" auf dem amerikanischen Vice TV Sender. Auf diesem Wege erreicht Thrasher teils beabsichtigt, teils sicherlich unbeabsichtigt, ein ganz neues Publikum, dass über das Zielgruppen-Klischee des Bier trinkenden, ungeduschten Handrail Rippers oder Bowl Shredders nicht viel gemeinsam hat.